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Stand 2026-07-04. Zahlen und Beschreibungen folgen der Fachliteratur und nicht dem Marketingmaterial.
== Behandlung == Die Empfehlung zur chirurgischen Entfernung einer Mukoidzyste leitet sich aus der Entzündungsgefahr einer eröffneten Mukoidzyste ab. Chirurgen mit der Zusatzbezeichnung Handchirurgie sind mit der Entfernung von Mukoidzysten vertraut. In der Regel wird unter der optischen Vergrößerung einer Lupenbrille operiert, um die Nagelwurzel nicht zu verletzen. Für beste Sichtverhältnisse wird für die Dauer der Operation kurzzeitig die Blutzufuhr unterbunden (Blutleere). Bei einem chirurgischen Eingriff wird die Zyste mit der ausgedünnten Haut und die Verbindung zum Gelenk entfernt. Kleine knöcherne Gelenkanbauten (Osteophyten) werden abgetragen. Um einem Flüssigkeitsverhalt vorzubeugen, wird das Gelenk ausgespült. Ein wesentlicher Schritt der Operation ist der spannungsfreie Verschluss der Wunde. Für eine ungestörte Heilung der auf den ersten Blick unscheinbar kleinen Wunde bedarf es einer Lappenplastik. Hierfür wird das Gewebe von körpernah nach körperfern verschoben (Lappenplastik). Werden plastisch chirurgische Techniken nicht angewandt, besteht die Gefahr, dass die Wunde bei der Beugung des Fingers aufplatzt. Wenn der Finger in eine Schiene für die Dauer der Wundheilung ruhigstellt wird, besteht die Gefahr der Einsteifung. Nach der chirurgischen Entfernung der Mukoidzyste, der Gelenkverbindung und dem Wundverschluss mit einer Gewebeverschiebung ist ein Wiederkehren der Zyste selten, aber nicht ausgeschlossen. Liegt darüber hinaus eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung des Endgelenks vor, kann eine Versteifung des Endgelenks (Arthrodese) erwogen werden.
Quellen: de.wikipedia.org
Nach einer Versteifung des Endgelenks kann eine Mukoidzyste nicht wiederkehren. Nagelverformungen wachsen sich nach Entfernung einer Mukoidzyste in der Regel aus. Die chirurgische Entfernung ist anderen Behandlungsformen (Kryotherapie, Kortisoninfiltration, Sklerosierung) überlegen. Das Aufstechen von Mukoidzysten gilt heutzutage als obsolet, da die Mukoidzysten in 30 bis 100 % der Fälle wiederkehren und ein hohes Entzündungsrisiko besteht.
Quellen: de.wikipedia.org
Die Himbeere (Rubus idaeus) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Rubus innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die vielfältige Nutzung durch den Menschen spiegelt sich in zahlreichen regionalen Volksbezeichnungen wider.
Quellen: de.wikipedia.org
=== Vegetative Merkmale === Die Art Rubus idaeus und ihre Sorten wachsen als sommergrüne, bewehrte oder unbewehrte Sträucher oder sogenannte Scheinsträucher und erreicht Wuchshöhen von meist 1 bis 1,5 (0,5 bis zu 3) Metern. Die fast aufrechten bis überhängenden, im Querschnitt runden, also bleistiftförmigen Sprossachsen sind meist zweijährig. Hauptsächlich im unteren Bereich ist die Sprossachse oft zerstreut bis dicht mit feinen, kurzen, zarten, bis zu 2 Millimeter langen, dunkelvioletten, aufrechten Stacheln besetzt; sie sind an ihrer Basis 1 bis 4 Millimeter breit. An den Sprossachsen können auch Borsten vorhanden sein. Die Rinde der Sprossachsen ist gelblich-braun braun bis rötlich-braun, zuerst blau bereift, anfangs spärlich wollig, nicht drüsig, behaart und später mehr oder weniger kahl. An den Sprossachsen können Trichome vorhanden sein, manchmal sind diese gestielt drüsig oder die Sprossachsen verkahlen. Die wechselständig an den Sprossachsen angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Der 3 bis 6 Zentimeter lange Blattstiel kann behaart und bestachelt sein. Die unpaarig gefiederten Blattspreiten bestehen aus meist drei, an jungen Pflanzenteilen fünf oder selten sieben Fiederblätter. Die Fiederblätter sind unterseits auffallend dicht weißfilzig, oberseits sind sie kahl bis fein behaart. Die mehr oder weniger sitzenden seitlichen Fiederblätter sind eiförmig bis elliptisch mit zugespitztem oberen Ende und gesägtem oder doppelt gezähntem Rand.
Quellen: de.wikipedia.org
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